Tigger Tom: Trainingseinblick, Betreuerteam 2019 und News

Ich habe mich seit Saisonabschluss eher still verhalten, da es nach einer Pause  in die, für Außenstehende, eher unspektakuläre Haupttrainingszeit ging.
Jetzt ist es Zeit für ein kleines Zwischenlebenszeichen.
Ich bin schon seit 02.November in der Saison 2019 und habe einige neue Reize ausprobiert, einige mit gutem Erfolg, einige mit etwas weniger.

Das Training lief aber wirklich gut und ich hatte keine größeren Rückschläge zu verbuchen. Auch die linke Schulter scheint gut regeneriert zu sein und macht keinerlei Probleme.

Das Training steuere ich wie schon in den letzten Jahren zusammen mit Christoph Etzlstorfer.
Mittels Leistungstest am „SpowiMed“ der Sportunion in Graz, kontrolliere ich ob die Reize den gewünschten Fortschritt bringen.
Was die Krafttrainingssteuerung anbelangt, verlasse ich mich, wie schon vor einigen Jahren einmal, auf die Expertise von Ernst Köppel und Christoph Peischler vom NLZ Steiermark. Die Erfolgsüberprüfung erfolgt immer mittels eines Kraftleistungstests am BORG Monsbergergasse in Graz.

Auf der „Körperpflegeseite“ verlasse ich mich wie schon in den letzten Jahren auf die Hände vom Massagestützpunkt von Ernst Fink und seinem Team.
Mit diesem Team werde ich versuchen das eine oder andere „neue“ Prozent zu finden.
Natürlich mache ich den Sport doch schon viele Jahre. Da ist die Suche nicht gerade leicht und kann auch negative Folgen haben. Zurzeit läuft es aber sehr gut und ich bin zuversichtlich für die Wettkampfsaison 2019.

Jetzt befinde ich mich gerade im Trainingslager auf Fuerteventura, wo ich bei, bis jetzt, sehr guten Bedingungen viele Trainingskilometer sammle.

Auf der Sponsorenseite habe ich mit der Firma „ForeverLivingProducts“ leider einen Abgang zu verbuchen, da sie ihr gesamtes internationales Sportsponsoring eingestellt hat.
Aber ich mich möchte mich abschließend auch noch öffentlich herzlich für jahrelange Zusammenarbeit bedanken.

Da ich zum Glück noch andere langjährige Sponsoren habe und natürlich auch durch die Heeressportzugehörigkeit und die Sporthilfe gut unterstützt bin, steht meinem geplanten Weg zu den Paralympics in Tokio 2020 nichts im Wege.

Die ersten Wettkämpfe werden erst mit Anfang April auf dem Plan stehen.
Bist dahin gilt der Fokus eben dem Formaufbau um bei den Paracycling -Weltcups und der Paracycling WM um die vorderen Plätze mitreden zu können.